Verein NISSA’ beendet den Kontaktdienst Nissá CARE nach 6 Jahren und definiert seine Tätigkeiten ab 1. Januar neu.
Der Verein hatte vor 6 Jahren in Pionierarbeit die privaten Pflegehelfer_innen , die sog. „badanti“, mit Pflegebedürftigen bzw. deren Familien in Kontakt gebracht und über die beidseitigen Bedürfnisse aufgeklärt.
Der Schalter Nissà CARE im Sozialsprengel „Europa-Neustift“ von Bozen, wo dieser Dienst bis Ende des Jahres geleistet wird, schließt mit Jahresende.
Ab 1. Januar 2012 können sich die Frauen, die eine Arbeit als Pflegerinnen suchen, an den Arbeitsservice wenden. Für die pflegebedürftigen Personen bzw. ihre Familien hingegen sind die Sozialsprengel der Gemeinde Bozen zuständig.
Der Schalterdienst des Vereins Nissà, an den sich migrantische Frauen schon bisher mit unterschiedlichsten Lebensfragen gewandt haben, wird daher ab 01.01.2012 ausgebaut und auch Anlaufstelle für Anliegen privater Pflegehelferinnen werden. Er wird unter anderem Kommunikations- und Verständigungshilfen bieten, um einerseits die Integration der Arbeitnehmerinnen aus anderen Ländern im Rahmen des möglichen zu erleichtern und andererseits kulturell bedingte Missverständnisse zwischen ArbeitgeberIn und –nehmerIn einzuschränken.
Über weitere Tätigkeiten des Vereins wird zu späteren Zeitpunkten bzw. aktuellen Anlässen näher informiert.
Der Verein hatte vor 6 Jahren in Pionierarbeit die privaten Pflegehelfer_innen , die sog. „badanti“, mit Pflegebedürftigen bzw. deren Familien in Kontakt gebracht und über die beidseitigen Bedürfnisse aufgeklärt.
Der Schalter Nissà CARE im Sozialsprengel „Europa-Neustift“ von Bozen, wo dieser Dienst bis Ende des Jahres geleistet wird, schließt mit Jahresende.
Ab 1. Januar 2012 können sich die Frauen, die eine Arbeit als Pflegerinnen suchen, an den Arbeitsservice wenden. Für die pflegebedürftigen Personen bzw. ihre Familien hingegen sind die Sozialsprengel der Gemeinde Bozen zuständig.
Der Schalterdienst des Vereins Nissà, an den sich migrantische Frauen schon bisher mit unterschiedlichsten Lebensfragen gewandt haben, wird daher ab 01.01.2012 ausgebaut und auch Anlaufstelle für Anliegen privater Pflegehelferinnen werden. Er wird unter anderem Kommunikations- und Verständigungshilfen bieten, um einerseits die Integration der Arbeitnehmerinnen aus anderen Ländern im Rahmen des möglichen zu erleichtern und andererseits kulturell bedingte Missverständnisse zwischen ArbeitgeberIn und –nehmerIn einzuschränken.
Über weitere Tätigkeiten des Vereins wird zu späteren Zeitpunkten bzw. aktuellen Anlässen näher informiert.


